„Wer bleibt auf der Strecke?“

  • 13.07.2017

Lünen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung zur aktuellen Asylpolitik stand das geplante Abkommen Dublin IV. Das Leitwort lautete: „Wer bleibt auf der Strecke? Risiken und Nebenwirkungen europäischer Asylpolitik“. Auf Einladung des Arbeitskreises Flüchtlinge Lünen stellten sich der nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Rainer Schmeltzer (SPD), der Superintendent im evangelischen Kirchenkreis Dortmund, Michael Stache, der Ehrenvorsitzende des Landesverbandes der Europa-Union NRW Wolfram Kuschke (SPD) und Ludger Trepper (Fachdezernent Stadt Lünen) den Fragen zahlreicher interessierter Bürger.

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Rüstzeug für die Zukunft erarbeitet

  • 13.07.2017

Erzbistum (pdp/nü). Zu drei Tagesveranstaltungen traf sich die Leitung des Erzbistums Paderborn in der vergangenen Woche mit Priestern, Gemeindereferentinnen und -referenten sowie Diakonen. Erzbischof Hans-Josef Becker hatte das pastorale Personal eingeladen, damit sich die Frauen und Männer mit der Bistumsleitung darüber austauschen konnten, was sie in ihrem Arbeitsalltag bewegt, was sie freut und was sie ärgert. Zu den Diskussionen, die in Arnsberg-Neheim, Dortmund und Paderborn stattfanden, kamen insgesamt über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

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Auf dem Segensweg

  • 07.07.2017

Schwerte-Ergste. Den Alltag hinter sich lassen, schweigend oder im Gespräch ein Stück gemeinsam pilgern, von Station zu Station gehen, an denen geistige Impulse einem Mut machen und Denkanstöße geben, und zusammen die heilige Messe feiern – auch das verbindet die Mitglieder der kfd im Dekanat Unna. Diesmal führte die jährliche Dekanatswanderung erneut zu einigen Stationen am Segensweg in Ergste.

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Nach zehn Jahren am Ziel

  • 07.07.2017

Arnsberg-Bruchhausen. Zehn Jahre lang waren sie unterwegs, jetzt sind sie in Santiago de Compostela angekommen: die Jakobspilger der Kolpingsfamilie Bruchhausen. Jedes Jahr pilgerten sie seit 2007 mehrere Wochen zu Fuß eine Teilstrecke auf dem insgesamt 3 150 Kilometer langen Weg. Nun erreichten sie auf der 17. und letzten Teilstrecke nach 320 Kilometern das Grab des heiligen Jakobus in Santiago de Compostela.

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Musica Sacra heißt jetzt Musica S.

  • 07.07.2017

Paderborn. Das Festival Musica S. in Paderborn lockt im September nicht nur Freunde der sakralen Kunst mit elf Konzerten und einen Vortrag. Die Konzertreihe, die bis 2015 unter dem Titel Musica Sacra lief, findet bereits zum zehnten Mal statt.

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Kirche für junge Menschen

  • 07.07.2017

Schwerte (pdp). „Ticken wir noch ganz christlich?!“, stand als provokante Frage über dem „Jugendpastoralen Fachtag“ in der Katholischen Akademie Schwerte, zu dem der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Diözesanverband Paderborn und die Abteilung Jugendpastoral und Jugendarbeit im Erzbistum Paderborn eingeladen hatten.

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Facettenreiche Ausgestaltung

  • 29.06.2017

Detmold. Die Imamin Rabeya Müller sieht keine Gefahr einer Islamisierung in Deutschland. Dies sei „statistisch unhaltbar“, sagte sie in einem Vortrag, den sie in Detmold hielt. 5 Millionen Muslime, darunter viele Säkularisierte, könnten nicht 80 Millionen bestimmen.

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„Qualität ist auch in der Kirche wichtig“

  • 29.06.2017

Dortmund. Festlich, aber auch mit nachdenklichen Tönen ist der Pastorale Raum Dortmund-Mitte, der mit 28 000 Gläubigen größte in Dortmund, an Fronleichnam gestartet. Zu einem „Fest des Glaubens“ hatten sich zahlreiche Vertreter der beteiligten neun Gemeinden im Kloster­garten der Franziskaner versammelt. Propst Andreas Coersmeier, der auch Leiter des pastoralen Raumes ist, feierte den Gottesdienst mit den Gläubigen.

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Mit Gottes Wort im Gleichgewicht

  • 29.06.2017

Winterberg-Elkeringhausen (-haus). „Vertraut den neuen Wegen“ ist die diesjährige Zeltkirchen-Saison der Bildungsstätte St. Bonifatius in Winterberg-Elkeringhausen überschrieben. Das Zitat aus Lied Nr. 791 im Paderborner Gotteslob ist ebenso eine Aufforderung wie ein positiver Blick in die Zukunft: „Die Tore stehen offen. Das Land ist hell und weit“, heißt es in der letzten Zeile der dritten Strophe. Dem ein oder anderen Gläubigen dürfte bei den Gottesdiensten in der Zeltkirche eine lebensgroße leuchtend rote Figur aufgefallen sein, die ein stilisiertes weißes Buch in der Hand hält – das Wort Gottes, die Bibel.

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