Doppelt gemoppelt

  • 16.08.2017

Oh Jesses! Da will man etwas Gescheites schreiben zum Themenkreis zwei, doppelt oder so und schaut als erstes natürlich ins Lexikon der christlichen Ikonographie.

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Wer bist du, Europa?

  • 16.08.2017

Europa ringt um seine Identität. Könnten die Zehn Gebote da helfen, könnten sie Anregungen, Orientierung geben? Ja, sagt die katholische Theologin Prof. Dr. Elisabeth Jünemann. Sie lehrt an der KatHO NRW Theologische Anthropologie und Theologische Ethik und befasst sich mit der Frage, wie Ethik von den hehren Vorsätzen zur konkreten Tat werden kann. Sie hat die Zehn Gebote auf Europa hin gedeutet. In dieser und in den folgenden DOM-Ausgaben geben wir ihre Gedanken wieder.

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Wer bist Du – für mich?

  • 16.08.2017

Die Aussage eines Freundes führt zur Selbsterkenntnis, die Mut machen kann.

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Jesus macht sich frei

  • 16.08.2017

Die Begegnung Jesu mit der kanaanäischen Frau ist eine erstaunliche Geschichte. Man muss sich wundern, dass die Evangelisten kein Problem damit hatten, sie zu erzählen.

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Freundschaft für alle

  • 10.08.2017

Libori ist vorbei, das Licht ist weg, so sagen es die Paderborner und meinen, dass es abends schon deutlich früher dunkel wird und das Jahr quasi rum ist. Auf dem Tisch liegt noch eine kleine Blechdose, die das Erzbistum vorm Dom verteilt hat. Darin waren mal Gummibärchen und darauf steht das Motto des vergangenen Libori-­Festes: Freundschaft ist heilig.

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Wegweiser zur Freiheit

  • 10.08.2017

Die Ausstellung „Udos 10 Gebote“ war wohl der Überraschungserfolg zu Libori. Ob die Bilder nun eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem biblischen Text waren oder doch eher Karikaturen eines Verbotskataloges, zu dem die Gebote (leider) gemacht wurden, sei dahin gestellt. Fakt ist: Auch wer nur wegen Udo Lindenberg in die Paderborner Gaukirche kam, hat irgendwas von Gott und den Geboten mitbekommen. Anlass, die Sache hier noch einmal zu vertiefen.

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Die vierte Nachtwache

  • 10.08.2017

Beim Erwachen der Dämonen vor Tagesanbruch braucht’s die rettende Hand: im Glauben wie im Leben.

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Bratkartoffelverhältnis

  • 04.08.2017

Es gibt immer wieder Todesfälle, die ein Dorf oder eine Kirchengemeinde in Schockstarre versetzen. Jemand stirbt plötzlich, einer, der eigentlich noch nicht dran war, einer, den alle kannten.

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Jüdisch, atheistisch, heilig

  • 04.08.2017

Die Heiligsprechung soll in der Regel einen Menschen zum Vorbild machen. Vielleicht aber darf man sie auch einmal als Mahnung an die Welt deuten; als Mahnung im Sinne von: „Ein solches Leben dürft ihr nicht zulassen! Es darf nicht sein, dass ein kluger, hochbegabter Mensch aufgrund seines Geschlechtes und seiner Religion nicht zum Zuge kommen, ja, nicht einmal leben darf.“

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