S wie sozial

  • 11.07.2018

Nun, als Zeitung hat man ja auch einen Bildungsauftrag, und da offenbar nicht nur die Bedeutung des Wortes „christlich“, sondern auch die des Wortes „sozial“ irgendwo in den Wirren der letzten drei Jahre verloren gegangen ist, helfen wir vom DOM gern.

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Die Pfeilerin

  • 11.07.2018

Zu den Namen, die auf die Rote Liste gehören, zählt auch Irmgard. Nicht, dass man ihn nie gehört hätte, aber laut Wikipedia werden Mädchen seit Ende der 1950er-Jahre kaum noch so genannt. Zwischen 1910 und 1930 war er unter den zehn beliebtesten Mädchennamen des Landes. Die meisten Irmgards dürften also in einem Alter jenseits der 70 sein und damit zu der Generation gehören, die noch Namenstag feiern. Also werfen wir einen Blick auf ihre Patronin, die am 16. Juli gefeiert wird.

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Mit leichtem Fuß

  • 11.07.2018

Wer sich radikal an Jesus bindet, gewinnt eine innere und äußere Freiheit.

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Freunde fürs Leben

  • 05.07.2018

Neulich samstags, als der fußballbegeisterte Teil der Nation, weil noch hoffend, kurz vorm Nervenzusammenbruch stand, konnte der andere Teil in aller Ruhe eine Wiederholung von „Wilsberg“ anschauen.

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Der Heimatlose

  • 05.07.2018

Am heutigen Sonntag feiert die Kirche den heiligen Bischof Kilian. Eigentlich feiert sie ihn nicht, denn an Sonntagen ist das immer so eine Sache. Im Direktorium, also im liturgischen Kalender, steht in solchen Fällen: „Der G des hl. Kilian und der Gefährten entfällt in diesem Jahr.“ G steht für gebotener Gedenktag.

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Von Wahrnehmungen und Vorurteilen

  • 05.07.2018

Je enger Menschen zusammengehören, umso größer können ihre „Vor-urteile“ sein.

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C wie christlich

  • 28.06.2018

Also, jetzt noch mal zum Mitschreiben: Das Wort christlich bedeutet laut Duden zum einen „der Lehre Christi entsprechend“, zum anderen „im Christentum verwurzelt, begründet“. Der Inhalt der Lehre Christi ist im Neuen Testament überliefert, in Geschichten, in Reden, in Gleichnissen.

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Am Haken

  • 28.06.2018

Wer in dieser Woche werktags eine heilige Messe besucht, sollte sich auf einiges gefasst machen. Wenn der Zelebrant die Texte vom Tage wählt und nicht die der Heiligenfeste, dann gibt es als Lesung Auszüge aus dem Buch Amos. Und die haben es in sich. Man könnte überlegen, die Lesung mit einem Hinweis zu eröffnen: „Die nachfolgenden Texte sind für Zuhörer unter 16 Jahren nicht geeignet.“

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Neues Leben für zwei Frauen

  • 28.06.2018

Im Vertrauen auf Jesus geschehen Heilung und Neuanfang.

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