Unterwegs im Namen des Herrn

  • 10.06.2016

Bei Katholikentagen sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer leicht erkennbar: Sie tragen einen bestimmten Schal oder ein Schlüsselband mit der Teilnehmerkarte, in Leipzig jeweils in maigrün. Man erkennt sich also gleich: als Teilnehmer derselben Veranstaltung und mutmaßlich auch als Gehender auf ähnlichem Fundament. Sogar an eher anonymen Orten wie in der S-Bahn, im Restaurant oder im Supermarkt fühlt man sich sofort irgendwie zugehörig.

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Tolerant, weil religiös

  • 10.06.2016

Erzbischof Hans-Josef Becker gehört gemeinsam mit NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann zu den Unterzeichnern der „Gemeinsamen Erklärung zum Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen“, die von allen am schulischen Religionsunterricht beteiligten Bekenntnissen unterzeichnet wurde. Darin wird die Bedeutung des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts für ein friedliches und respektvolles Miteinander bekräftigt. Wir dokumentieren die Erklärung in Auszügen:

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Die Nähe zu Jesus ist entscheidend

  • 10.06.2016

Was hat sie, was er nicht hat? – Diese Frage beschäftigt mich, wenn ich mich mit dem Evangelium des heutigen Sonntags beschäftige. Was hat sie, die stadtbekannte Sünderin, die mit ihrem provozierenden Verhalten alles in dieser Szene durcheinanderbringt, was er, der rechtgläubige Pharisäer, nicht hat? Denn Jesus hält das Handeln dieser Frau an ihm aus. Er weist sie nicht zurück. Er lässt es zu, dass sie seine Füße mit ihren Tränen wäscht, mit ihrem Haar abtrocknet, sogar küsst und mit Öl salbt. Und er sagt zu ihr: „Deine Sünden sind dir vergeben.“

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Wer bringt es übers Herz?

  • 03.06.2016

Eine der ersten richtigen Diskussionen, die man ja als Kind mit den eigenen Eltern geführt hat, kreiste um die Frage, warum man nicht – bitteschön – einen kleinen Hühnerstall haben könnte, gern im eigenen Zimmer.

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Herzenssache

  • 03.06.2016

Man muss zunächst den Kitsch beiseite räumen, der sich immer dann ins Bild drängt, wenn es ums Herz und um die Liebe geht. Auch das Herz-Jesu-Fest ist davon arg betroffen. Heutzutage steht man etwas verwundert vor den recht süßlichen, allzu realistischen Darstellungen des 19. Jahrhunderts.

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„Wie soll ich leben, wenn … ?“

  • 03.06.2016

Jesus ist der Gott-mit-uns: Gerade auch dann, wenn Schweres zu tragen und zu ertragen ist.

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Auf der grünen Wiese

  • 25.05.2016

Auf der Bundesstraße ist das Fahren recht angenehm. Nicht zu langsam und nicht zu hektisch, man sieht etwas von der schönen Gegend, die es ja in Ostwestfalen reichlich gibt.

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Seht, da ist der Mensch

  • 25.05.2016

Fronleichnam war ja in gewisser Weise eine Schauveranstaltung. Es wird etwas gezeigt, damit es gesehen wird. Das Sehen steht auch über dem 100. Deutschen Katholikentag, der in diesen Tagen in Leipzig stattfindet.

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Sprich nur ein Wort!

  • 25.05.2016

Worte vermögen viel. Sie können verbinden oder trennen, versöhnen oder Unfrieden stiften, heilen oder verletzen, retten oder verderben. Worte setzen Dinge „in Kraft“, Worte haben Wirksamkeit, ja Wirkmächtigkeit.

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